IQOS Test – Ausführliches Produktreview

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Der Hersteller Philip Morris stellte die iQOS im Jahr 2018 vor und möchte sich von herkömmlichen Zigaretten zukünftig immer weiter entfernen.  Die IQOS ist eine Mischung aus Zigarette und E-Zigarette. Die Abkürzung steht für I-Quit-Ordinary-Smoking, zu Deutsch: Ich höre mit dem normalen Rauchen auf.

Wie das Hybridprodukt funktioniert und weitere interessante Punkte darüber, werden im Folgenden dargestellt.

Wie funktioniert die iQOS?

iQOS Starterset NachtblauIm Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten, verbrennt sie keinen Tabak. Bei Temperaturen um die 300 Grad wird Tabak lediglich erhitzt, bis er verdampft. Dadurch entsteht ein nikotinhaltiges Aerosol, auch Tabakdampf genannt. Ganz ohne Feuer und Asche.

Das Gerät besteht aus mehreren Komponenten: Der Holder erhitzt den Tabak. Er ist in Stiftform, liegt gut in der Hand und besticht durch sein geringes Gewicht. In jenen werden auch die HEETS eingesetzt. Der Heet Stick ist eine Kartusche, kein Liquid wie bei E-Zigaretten, und für den Dampf verantwortlich.

Der Pocket-Charger ist die Aufbewahrungsbox für den iQOS Holder. Aber nicht nur das. Der Pocket-Charger schützt den Holder nicht nur vor Beschädigung, sondern lädt ihn gleichzeitig auch auf. Insgesamt 20x kann die Box den Holder aufladen, bevor sie selbst per USB-Kabel wieder aufgeladen werden muss. Zudem übernimmt der Pocket-Charger die automatische Reinigung des Geräts. Das Herzstück ist ein Heizblatt. Jenes besteht aus Gold, Platin und Keramik.

Der Tabak

Die iQOS wird mit Heets Tabak Sticks bestückt. Sie bestehen aus echtem, hochwertigem und komprimiertem Tabak. Hier hat man die Wahl zwischen vier verschiedenen Varianten.

Die Heets Bronze Label haben einen intensiven und harmonischen Tabakgeschmack, das Yellow Label steht für einen harmonisch milden Tabak.  Heets Red Label sind kräftig und charakteristisch, wo hingegen das Amber Label eine feine und charakteristische Note verfolgt. Ein Heet wird mit dem Nikotingehalt von 0,5 mg angeboten. Dies entspricht ungefähr der Menge einer Marlboro Gold Zigarette.

Das Starterkit

Die IQOS wird in einem qualitativ hochwertigem Starterkit geliefert. Philip Morris legt großen Wert auf eine moderne und saubere Anmutung des Geräts. Es wird in Europa hergestellt, genauer gesagt in Italien. Zusätzlich zu den beiden Komponenten liegt der Lieferung ein USB-Ladekabel, sowie ein externes Reinigungsgerät bei.

Das Fazit

Die IQOS ist ein unkompliziertes und leicht handzuhabendes Gerät. Der Akku hält lange dank des Pocket Chargers, welcher bis zu 20-mal auflädt. Danach muss er selbst aufgeladen werden.

Die IQOS ist dank des echten Tabaks eine gute Alternative zur traditionellen Zigarette. Auch den lästigen Rauchgeruch an der Kleidung sucht man vergeblich. Auch die fehlende Produktion von Asche und der unangenehme Geruch an den Händen bleibt aus.  Auch im Vergleich zu den herkömmlichen Zigaretten ist die Ähnlichkeit durchaus verblüffend: iQOS produziert ebenso Dampf, Nikotin und Geschmack.

myblu Test – Ausführliches Produktreview

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Das myblu Starterkit

Ausgestattet mit einem Akku, der den ganzen Tag hält, bringt das Starterkit Komfort und Lifestyle zusammen. Mit den Nachfüllpacks kann man schnell die gewünschte Geschmacksrichtung ändern. Einfach das Liquidpod einklicken und losdampfen.

Dank des schnellen Ladevorgangs mit einem USB-Anschluss ist man nach 20 Minuten wieder startklar. Das Starterkit wird innerhalb von drei bis fünf Werktagen geliefert und enthält das Gerät myblu, ein USB-Ladekabel und ein Liquidpod (1,5ml) in der Geschmacksrichtung Tabacco (18mg/ml Nikotin). Das Gerät wird bereits vorgeladen verpackt.

Die Laufzeit der myblu

Die E-Zigarette wird mit Hilfe eines USB-Ladekabels geladen. Der Anschluss des Micro-USB befindet sich auf der Unterseite des Geräts. Ein Lämpchen leuchtet zunächst rot. Sobald das Gerät vollständig geladen ist, wechselt die Farbe auf grün.

Innerhalb von 20 Minuten wird das Gerät auf circa 80 Prozent aufgeladen. Nun ist die myblu einsatzbereit. Dank eines 350mAh Akkus hat man den ganzen Tag Dampfvergnügen.

Das Lämpchen zeigt den jeweiligen Akkustand während des Gebrauchs über den Tag verteilt an.

Die Liquidpods

Die myblu wird nicht mit Liquid befüllt, sondern beinhaltet Liquidpods. Endlich kein umständliches Befüllen eines Tanks, inklusive Verschütten von Liquid, mehr! Diese sind separat erhältlich. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Insgesamt sind zur Zeit elf Sorten erhältlich.

Für Liebhaber von Fruchtliquids gibt es beispielsweise die Geschmacksrichtungen GreenApple, MangoApricot, Cherry oder EucalyptusLemon. Wem der Geschmack von Eucalyptus zu stark ist, der kann die Geschmacksrichtung BlueIce ausprobieren.

Natürlich sind auch die traditionellen Geschmackssorten vorhanden. Liquidpods mit Tabak-, Tabak-Vanille- oder Kaffeegeschmack werden natürlich auch angeboten.
Alle Pods werden im 2er-Pack geliefert und können in den Nikotinstärken 0 mg/ml, 9 mg/ml oder 18 mg/ml gewählt werden.

Das Einsetzen der Pods ist sehr einfach. Sie haben zwei Kontakte auf jeder Seite mit einem Plus und Minus Pol. Damit ist ein falsches Einsetzen ausgeschlossen.

Das Fazit zur myblu

Die myblu ist eine solide Cigalike auf ganzer Ebene. Sie vereint schlichte und zugleich hochwertige Optik mit hoher Funktionalität. Dank des flachen Designs fällt sie weder in der Hosentasche, noch in der Hemdtasche auf. Trotz der kleinen Größe bietet die myblu ein sehr gutes Dampferlebnis und muss sich keinesfalls hinter größeren Geräten verstecken.

Sie ist sowohl für Einsteiger, Gelegenheitsdampfer und geübte Dampfer geeignet. Die Liquidpods sind einfach einzusetzen und in vielen Ausführungen verfügbar.

Durch ihr schlankes Design, die vielfältigen Geschmacksrichtungen und die benutzerfreundlichen Funktionen sorgt die myblu für wahren Dampfgenuss!